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Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf in den Morgenstunden des 26.01.2019 zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Eine Lenkerin aus dem Bezirk Ried, kam auf der schneebedeckten Fahrbahn im Bereich Englfried-Breitenberg ins Schleudern und kam bei dem Versuch ihr Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen, von der Fahrbahn ab und kam im angrenzenden Gebüsch zu stehen. Es blieb glücklicherweise bei einem Blechschaden. Die Fahrerin und ihr Beifahrer konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. NAchdem das verunfallte Fahrzeug mittels Seilwinde geborgen wurde, konnte der Einsatz nach ca. 1 Stunde wieder beendet werden.  

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„Brand Wohnhaus“ lautete der Alarmierungstext für den heutigen Einsatz zu dem die Freiwillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Sigharting von der OÖ Landeswarnzentrale nach Sigharting alarmiert wurde. Bei Ankunft am Einsatzort stellte sich heraus, dass es sich um einen Fassadenbrand an einem Einfamilienhaus handelte. Dieser entstand vermutlich durch das Entsorgen von heißer Asche in der Mülltonne, welche dadurch Feuer fing und dieses auf die Fassade übergriff. Die erstalarmierte Feuerwehr Sigharting hatte bei Ankunft der Andorfer Wehr bereits mit den Ablöscharbeiten und dem Abtragen der Fassade begonnen und die Situation soweit unter Kontrolle. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf beschränkte sich daher auf die taktische Abstimmung mit der Einsatzleitung. Die ca. 30 Andorfer Einsatzkräfte konnten nach ca. 30 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen und in die Dienststelle einrücken.   

Foto 1 Sigharting

Foto 3 Sigharting

Foto 2 Sigharting

Die enormen Schneemassen im bayrischen Traunstein riefen den Feuerlösch- u. Katastrophenschutzdienst OÖ (F-KAT Dienst OÖ) des Bezirkes Schärding auf den Plan. Heute um 04:30 begab sich auch eine Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Andorf mit Teleskopmastbühne und LAST Fahrzeug auf den Weg ins bayrische Traunstein. Durch die anhaltenden Schneefälle  und die vorhergesagten Regenfälle in dieser Region wird ein Versagen der Gebäude bzw. der Dachkonstruktionen befürchtet. Die Hauptaufgabe der eingesetzten Helfer besteht darin, die betroffenen Dächer vom Schnee zu befreien und so das befürchtete Versagen zu verhindern. Die aktuelle Wetterlage arbeitet jedoch gegen die Florianis. 

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Eine Gefahrensituation konnte die Feuerwehr Andorf in den Mittagsstunden des 13.01.2019 entschärfen: Ein aufmerksamer Passant bemerkte in einer Walddurchfahrt in der Nähe der Ortschaft Schärdingerau mehrere durch Schneedruck geknickte Bäume, die über die Straße hingen und alarmierte die Feuerwehr Andorf. Durch Umschneiden der teilweise morschen Bäume konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf die Gefahr schnell beseitigen. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt, Lotsen sorgten für die Umleitung des Vekehrs. Nachdem die Umgebung nach weiteren Gefahrenquellen abgesucht wurde, konnten die etwa 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Die Einsatzserie, die die Feuerwehr Andorf momentan verfolgt reißt aufgrund der anhaltend schlechten Witterungsbedingungen nicht ab. So wurde die FF Andorf heute bereits zum zweiten Verkehrsunfall durch die OÖ Landeswarnzentrale mit dem Alarmierungstext „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ gemeinsam mit der Feuerwehr Pimpfing alarmiert.  Im Ortsgebiet Radlern kam es aufgrund der schneebedeckten und rutschigen Fahrbahn zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Ein aus Richtung Andorf kommender Fahrer verlor in einer leichten Rechtskurve auf Höhe Fa. Rieder Max die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte in Folge dessen mit einem entgegenkommenden Lenker. Bei Ankunft der Einsatzkräfte der Feuerwehr, wurden die verletzten Personen bereits durch das anwesende Rote Kreuz versorgt.  Zwei zum Teil schwer verletzte Personen wurden von der FF Andorf aus den Fahrzeugen gerettet und an das Rote Kreuz übergeben. Danach bestand die Aufgabe der Feuerwehren darin, das Rote Kreuz bei der weiteren Patientenversorgung zu unterstützen, sowie anschließend die Unfallfahrzeuge für den Abtransport vorzubereiten und die Unfallstelle zu reinigen und für den Folgeverkehr freizugeben. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

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Heute gegen 18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf erneut zu einer Fahrzeugbergung durch die OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Auf der B137 auf Höhe der Fa. Rothner, kam ein Marchtrenker, mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild. Das Fahrzeug wurde mittels Rüstlöschwagen und Seilwinde aus dem Graben geborgen. Am Fahrzeug entstand Blechschaden. Personen wurden dabei glücklicherweise nicht verletzt. Der Einsatz konnte für die Feuerwehr Andorf nach ca. einer Stunde beendet werden.

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Zu einer erneuten Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall innerhalb weniger Stunden, wurde die Feuerwehr Andorf in den frühen Morgenstunden des 10. Januar durch die OÖ Landeswarnzentrale gerufen. Ein junger Mann, der auf den Weg zur seiner Arbeitsstätte nach Sigharting unterwegs war, kam auf Höhe Edt beim Pfarrhof auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, konnte seinen Kleinwagen nicht mehr stabilisieren und kam so von der Fahrbahn ab und krachte in den Graben. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, die Fahrbahn abzusichern, die Unfallstelle auszuleuchten und das beschädigte Fahrzeug mittels Rüstlöschfahrzeug und Seilwinde zu bergen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand bei dem Unfall. Die Feuerwehr Andorf konnte nach ca. 1,5 Stunden den Einsatz beenden und wieder in die Dienststelle einrücken.

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Zu einer Fahrzeugbergung in das Andorfer Einkaufszentrum wurde die Feuerwehr Andorf am Abend des 09. Januar von der Polizei gerufen. Ein pensionierter Arzt kam aufgrund der winterlichen Fahrverhältnisse mit seinem SUV ins Rutschen und konnte sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle bringen, was schließlich im Graben auf Höhe der Firma Billa endete. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf war, die Unfallstelle abzusichern, sowie das Fahrzeug mittels Rüstlöschfahrzeug und Seilwinde zu bergen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand bei dem Unfall. Die Feuerwehr Andorf konnte nach ca. einer Stunde den Einsatz beenden und wieder in die Dienststelle einrücken.

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf wurde heute 09.01.2019 in den frühen Morgenstunden von der Landeswarnzentrale OÖ zu einer Kellerüberflutung in das Andorfer Gemeindegebiet Oberholz alarmiert. Aufgrund der Schmelzwassermassen und eines technischen Gebrechens des Kanalsystems, wurde der gesamte Keller eines Einfamilienhauses überflutet. Die Einsatzkräfte fanden bei der Ankunft am Einsatzort einen ca.10cm hoch unter Wasser stehenden Keller vor und starteten umgehend mit der Trockenlegung mittels Tauchpumpen und Nasssaugern. Für die anschließende Inspektion des defekten Kanalsystems wurde eine Spezialfirma beauftragt. Der Einsatz konnte nach ca. 2,5 Stunden für die Feuerwehr beendet werden.

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Hilflose Person bei schwieriger Türöffnung gerettet – 08.01.2019

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr St.Willibald wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Vormittag des 08.Januar von der Polizei nach St.Willibald zu einer Türöffnung gerufen. Die Nachbarn wurden durch Hilferufe aus dem Haus des Geschädigten auf dessen missliche Lage aufmerksam und verständigten daraufhin den Rettungsdienst, sowie die Polizei. Bei Ankunft der Feuerwehren am Einsatzort, stellte sich heraus, dass die anstehende Türöffnung keineswegs Routine werden wird. Der betroffene Mann hatte sein Haus derartig verbarrikadiert, dass die Feuerwehr teilweise mit roher Gewalt durch drei Türen musste. Bei der Haupteingangstür musste der Hauptzylinder des Schlosses gezogen werden, danach musste eine Glastür eingeschlagen und zum Schluss noch eine weitere Tür, die zusätzlich mit einem Holzbalken verriegelt war aufgebrochen werden, um zu dem Patienten zu kommen. Der routinierte Einsatz des Türöffnungssets durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf ermöglichte es jedoch, auch diese Barrikaden in relativ kurzer Zeit zu überwinden. Nachdem zu dem Patienten vorgedrungen werden konnte, wurde dieser an den Rettungsdienst übergeben und in das Spital gebracht. Die Florianis konnten den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden und wieder einrücken.

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Die starken Schneefälle der letzten Tage waren der Grund für die bereits dritte Alarmierung der Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 05. Januar.

Nachdem eine besorgte Hausbesitzerin aus dem Andorfer Ortsgebiet Erlau die Feuerwehr Andorf kontaktierte und über Undichtigkeiten in der Blechdachkonstruktion ihres Hauses klagte, rückte die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne und dem Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Nach ersten Erkundungen und Rücksprache mit den Besitzern, stellte sich heraus, dass das Wasser bereits bis in die Wohnräume vorgedrungen ist und mittels Wassereimern seitens der Geschädigten aufgefangen wurde.  

Um einen noch größeren Wasserschaden zu vermeiden, begaben sich die Kameraden mittels Teleskopmastbühne auf das Dach des Hauses und befreiten dieses von den Schneemassen und konnten so weiteres Eindringen von Schmelzwasser in die Konstruktion verhindern. Nach ca. 2 Stunden konnte der Einsatz beendet und wieder in die Dienststelle eingerückt werden.

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Heftige Schneefälle sorgten am 4. Januar 2019 für äußerst rutschige Fahrbahnverhältnisse und bescherten der Feuerwehr Andorf im noch jungen Jahr 2019 ihre erste Sirenenalarmierung. Ein Fahrzeuglenker aus Andorf kam um etwa vier Uhr nachmittags auf dem abschüssigen Teil der Andorfer Landesstraße L514 im Bereich Oberholz ins Rutschen und landete über eine kleine Böschung im Straßengraben. Unglücklicherweise kam das Fahrzeug dadurch auf der Beifahrerseite zu liegen. Der Lenker blieb jedoch unverletzt. Ein weiteres Fahrzeug wurde zuvor von ihm noch leicht touchiert. Die knapp 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf, die zu diesem Verkehrsunfall alarmiert wurden, waren dem Pannendienst bei der Bergung des Fahrzeuges behilflich und sorgten damit für eine rasche Räumung der Unfallstelle, sodass die Andorfer Landesstraße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

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Brand Müllcontainer durch Feuerwerk 31.12.2018

Bruenning

Wegen einer abgeschossenen Feuerwerksbatterie auf einer Müllsammelinsel wurde unsere Feuerwehr am letzten Tag des Jahres um 19.53 Uhr durch die Landeswarnzentrale alarmiert. Als nach dem abschießen die Batteriereste in Flammen aufgingen verständigten besorgte Nachbarn die Feuerwehr über Notruf. Die Aufgabe für unsere 26 ausgerückten Kammeraden, bestand nur mehr in der Nachkontrolle des Brandherdes mittels Wärmebildkamera. Unsere Feuerwehr stand mit 5 Fahrzeugen im Einsatz und konnten nach einer guten halben Stunde die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Was am Vortag einem L17-Lenker auf der Rückseite des Gebäudes eines Lebensmitteleinzelhändlers im Einkaufszentrum Andorf (glücklicherweise) nicht gelang, schaffte am Abend des 28. Dezember 2018 eine ältere Dame: Aus noch unbekannten Gründen rammte diese auf der Vorderseite des Geschäftes die Fassade des Holzriegelbaus, worauf im Gebäudeinneren der Inhalt des ausgerechnet mit Essig und Öl bestückten Regals auf den Boden flog. Die Mitarbeiterinnen alarmierten daraufhin die Feuerwehr Andorf, da sie sich einerseits außerstande sahen, die große Menge an Öl selbst zu binden, und anderseits auch ein tragendes Element des Gebäudes beschädigt war. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf konnten das ausgelaufene Öl mit Ölbindemittel relativ rasch binden und waren anschließend auch noch bei der Reinigung behilflich. Zeitgleich wurde das Gebäude an der beschädigten Stelle durch einen Pfosten gestützt sowie an der Außenseite durch eine behelfsmäßige Verschalung wieder verschlossen. Der Sachschaden am Gebäude ist beträchtlich, dazu kommt noch die beschädigte Ware sowie der Umsatzentgang, da das Geschäft während des Einsatzes nicht betreten werden konnte. Nach etwa 2,5 Stunden konnte der Einsatz für die knapp 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf wieder beendet werden.

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Vermutlich wegen eines Fahrfehlers geriet am Nachmittag des 27. Dezember 2018 der PKW eines L17-Lenkers über die Abgrenzung eines Parkplatzes beim Andorfer Einkaufszentrum, hinter welcher sich eine steile Böschung befindet. Glücklicherweise blieb der Wagen gut einen Meter vor einem darunter befindlichen Geschäftslokal stehen, sodass dieses nicht beschädigt wurde und auch das Fahrzeug keinen weiteren Schaden nahm. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf, die zu diesem Unfall alarmiert wurden, mussten ihrerseits Spezialkräfte anfordern, um das Fahrzeug ohne weitere Beschädigungen bergen zu können. Mit Hilfe des Krans am schweren Rüstfahrzeug der Feuerwehr Schärding gelang dies schließlich auch. Der Einsatz konnte für die etwa 15 Einsätzekräfte der Feuerwehren Andorf und Schärding nach etwa 2 Stunden erfolgreich beendet werden.

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FFA Jahresbericht 2018 WEB 2

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Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.