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Zu einem schrecklichen Arbeitsunfall wurde die Feuerwehr Andorf am Freitag, den 25. Mai, gegen 13:00 Uhr, gerufen. In einem Andorfer Betonwerk war der 33-jährige Arbeiter Hermann D. aus Kopfing gerade damit beschäftigt eine Rohrfertigungsmaschine zu reinigen, als er dabei aus bislang unbekannter Ursache zwischen den beiden Hydraulikstempeln eingeklemmt und erdrückt wurde. Auch die herbeigerufene Besatzung es Notarzthubschraubers „Euro 3“ konnte nur noch den Tod des jungen Arbeiters feststellen. Der Einsatz unserer Feuerwehr beschränkte sich daher leider nur mehr auf die Bergung des Toten.

Brand eines Papiercontainers lautete der Alarmierungsgrund am Muttertag, den 13. Mai am späten Nachmittag. Nächst des ehemaligen Lagerhauses Mayer stand ein Papiercontainer in Vollbrand. Der Brand konnte zwar rasch gelöscht werden, dennoch wurde der Abfallcontainer, wie am Bild zu sehen, komplett zerstört.

Die durch den vielen Regen aufgeweichte Erde und eine Windböe hatte im Ortszentrum von Andorf am Donnerstag, den 10. Mai, gegen Mitternacht, einen Baum zu Fall gebracht. Da dieser etwas in die Andorfer Landesstraße ragte, wurde unsere Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Leider war der Baum nicht mehr zu retten und musste mittels Motorsäge von der Fahrbahn entfernt werden.

Zum Brand eines Holzstoßes und der angrenzenden Böschung, in der Ortschaft Edenaichet, Gemeinde Eggerding, wurde unsere Feuerwehr in den Nachmittagsstunden des 27. April 2007 gerufen, nachdem Alarmstufe 2 ausgelöst worden war. Mit den Kameraden der Feuerwehren Eggerding, Maasbach, St. Marienkirchen und Hof war der Brand rasch gelöscht und konnte eine Ausbreitung auf den angrenzenden Wald verhindert werden.

Zu einem Verkehrsunfall auf die Innviertler Straße (B 137), Auffahrtsrampe Teuflau, wurde die Feuerwehr Andorf am 27. März 2007, gegen 20:40 Uhr gerufen. Der Lenker eines Kleinlastkraftwagens, Wolfgang T. aus Taiskirchen, hatte auf der Innviertler Bundesstraße, im Bereich der Auffahrtsrampe Teuflau, mit seinem Fahrzeug die Bundesstraße überqueren wollen und prallte Ayse S. aus Riedau mit ihrem PKW mit erheblicher Wucht gegen den Kleinlastkraftwagen. Die Feuerwehr musste ausgetretenen Flüssigkeiten binden, den Verkehr an der Unfallstelle regeln und ein schwer beschädigtes Fahrzeug mittels Abschlepproller von der Fahrbahn verbringen, ehe die Bundesstraße wieder ungehindert befahrbar war. Die Lenkerin des PKW wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt.

Am Freitag den 23. März 2007, um 15:07 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf zu einem Fahrzeugbrand auf der Andorfer Landesstraße, im Bereich Laab, alarmiert. Die Feuerwehr Andorf rückte daraufhin mit 14 Mann und drei Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein beinahe neuwertiger Alfa Romeo vorgefunden, der vermutlich durch einen Kurzschluss in Brand geraten war. Ein zufällig vorbeikommender Passant hatte zuvor den Brand bereits mit einem Handfeuerlöscher eindämmen können und dadurch größeren Sachschaden abwenden können. Der Innenraum des Fahrzeuges wurde dennoch erheblich beschädigt, verletzt wurde zum Glück aber niemand.

Durch Brandstiftung, es wurde an mehreren Stellen Feuer gelegt, brannte in der Nacht des 3. Februar 2007 beinahe das gesamte landwirtschaftliche Objekt des Ernst H. im Ortsbereich Basling, Gemeindegebiet Andorf, nieder. Obwohl die vier Andorfer Feuerwehren rasch zur Stelle waren, konnten nur noch Teile des aufgelassenen Anwesens gerettet werden, stand doch ein Großteil beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Der angerichtete Schaden dürfte sich auf etwa 150.000 Euro belaufen.

Zu einem Brand in einem Silo der Mühle von Karl L. in Andorf kam es in den Vormittagstunden des 27. Jänner 2007. Der Brand war zwar rasch unter Kontrolle, es dauerte jedoch bis nach Mittag, bis der Brand gänzlich gelöscht war, der durch einen Wärmestau im Gebläse ausgelöst wurde. Auch die Wärmebildkamera der FF Schärding kam zum Einsatz, um auch letzte Glutnester aufspüren und löschen zu können.

Das Orkantief Kyrill bescherte, wie vielen Kameraden im Bezirk, auch unserer Feuerwehr eine schlaflose Nacht. Von den frühen Abendstunden des 18. Jänner, bis zu den darauf folgenden Mittagsstunden waren wir im Einsatz, um zahlreiche umgestürzte Bäume zu entfernen, einen Schwellbrand zu löschen, abgedeckte Häuser behelfsmäßig abzudecken, einen weggefegten Fahrradunterstand zu sichern und vieles mehr. Eine Nacht die wieder einmal zeigte, wie wichtig unsere Feuerwehren sind.

Als Silvia K. aus Andorf am 4. Jänner 2007, gegen 15:25 Uhr, im Bereich Laab,
mit ihrem VW Golf von einem Güterweg in die Andorfer Landesstraße einbog,
übersah sie den von Anton C. aus St. Florian gelenkten Mazda und kam es in
weiterer Folge zum Zusammenstoß. Die Feuerwehr Andorf musste die beiden schwer
beschädigten Fahrzeuge bergen, bzw. von der Fahrbahn verbringen und ausgetretene
Flüssigkeiten binden.

Verkehrsunfall Andorfer Landesstraße 5.12.2006

Als zwei Fahrzeuglenker am Abend des 5. Dezembers auf der Andorfer Straße, im Bereich Oberholz, wegen eines Verkehrshindernisses angehalten hatten, fuhr der Lenker dieses schwarzen Hondas, Johann M. aus Raab, auf die stehenden Fahrzeuge auf, wodurch dieses teilweise schwer beschädigt wurden. Die Feuerwehr Andorf musste ausgeflossene Flüssigkeiten mittels Ölbindemittel binden, ehe der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte.

Traktorbrand in Kleinpichl 18.10.2006

Durch einen Kurzschluss fing die abgebildete Zugmaschine des Landwirtes Josef W. aus Andorf am Nachmittag des 18. Oktober im Stallgebäude Feuer. Ein herbeigeeilter Nachbar konnte die Flammen mit einem Feuerlöscher eindämmen, ehe die Feuerwehr angerückt war. Auch die Befürchtungen, das Feuer hätte bereits auf den über dem Stallgebäude befindlichen Futterboden übergegriffen, bestätigten sich nach dem Eintreffen der Feuerwehren glücklicherweise nicht.

Schwerer Verkehrsunfall B137 - 3-jährige bei Frontalzusammenstoß getötet 8.10.2006

Den Einsatz von 2 Rettungshubschraubern und der umliegenden Feuerwehren erforderte ein schwerer Verkehrsunfall am Sonntagvormittag des 8. Oktober 2006, gegen 09:20 Uhr, auf der Innviertler Bundesstraße (B137) im Bereich Linden. Die 29-jährige Andorferin Christiane G., sowie eine junge Mutter, die 30-jährige Sandra M., mit ihren beiden Töchtern Patricia und Carmen M. aus Roßbach in Bayern stießen frontal zusammen, nachdem Christiane G. aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten war und die entgegenkommende Lenkerin versucht hatte auszuweichen. Das Fahrzeug der jungen Andorferin wurde dabei wieder auf die andere Straßenseite zurückgeschleudert und krachte in der Folge nochmals in die Leitplanke. Die junge Frau, welche an der Unfallstelle nicht mehr ansprechbar war, wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Linz geflogen.

Weniger schwerwiegend waren offensichtlich die Verletzungen der jungen Bayerin. Für eine der beiden im Fond mitfahrenden Töchter kam allerdings jede Hilfe zu spät. Durch die massiven Deformationen am Fahrzeug trug die 3-jährige Tochter Carmen derart schwere Kopfverletzungen davon, dass der anwesende Gemeindearzt nur mehr den Tod des Mädchens feststellen konnte. Die 6-jährige Tochter trug ebenfalls schwere Verletzungen davon und wurde nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz, zusammen mit ihrer Mutter in das Krankenhaus Passau geflogen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Andorf, Linden, Pimpfing und Zell an der Pram waren noch 1 Stunde mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, ehe die Innviertler Bundesstraße wieder für den Verkehr frei gegeben werden konnte.

Verkehrsunfall in Pichl - Auto überschlug sich im Acker 24.09.2006

Eine kleine Unachtsamkeit kostete der etwa 38-jährigen Renate S. aus Sigharting die unversehrte Ankunft in ihrem Zuhause, als sie sich in den Sonntagabendstunden des 24.09.2006 mit dem PKW auf dem Heimweg befand. In der Ortschaft Pichl in der Gemeinde Andorf kam die Frau mit ihrem Fahrzeug auf das Straßenbankett und verlor dabei beim Gegenlenken die Kontrolle über ihr Fahrzeug, das sich in der Folge in einem Acker überschlug. Renate S. wurde vom Roten Kreuz an der Unfallstelle erstversorgt und anschließend mit leichten Verletzungen mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Schärding gebracht. Die Feuerwehr Andorf wurde alarmiert, um das Fahrzeug aus dem Acker zu bergen und Umweltschäden durch ausgelaufene Flüssigkeiten zu verhindern.

Verkehrsunfall Enzenkirchner Bezirksstraße - Jagern 16.09.2006

Am Samstag den 16.09.2006, nachmittags, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf zu einer Hilfeleistung (Verkehrsunfall) nach Enzenkirchen, Bereich Jagern, gerufen. Die Feuerwehr Andorf rückte mit 11 Mann und dem Rüstfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Roland E. aus Andorf war mit seinem Motorrad in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen dort gelagerte Baumstämme geprallt. Er wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christopherus 3 ins Krankenhaus geflogen. Die Feuerwehr Andorf musste in der Folge gemeinsam mit den Kameraden der FF Enzenkirchen die Fahrbahn von ausgetretenen Flüssigkeiten reinigen und das schwer beschädigte Motorrad von der Unfallstelle verbringen.

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