In einer Werkstatt kam es zu einen Austritt von Kohlenstoffmonoxid. Der 56-jährige Werkstattbetreiber wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Am 21.02.2026 kam es um Mittag nach einem technischen Defekt zum Austritt von lebensgefährlichen Kohlenstoffmonoxid (CO). Zu diesem Zeitpunkt waren drei Personen in der Werkstätte zu Gange, darunter der 56-jährige Werkstattbesitzer, sowie ein 21-jähriger und dessen gleichaltrige Freundin.
Als erste Kreislaufprobleme auftraten, konnten die Betroffenen glücklicherweise selbstständig das Gebäude verlassen und die Rettungskräfte alarmieren. Das Rote Kreuz stand mit einem Großaufgebot im Einsatz und versorgte die Patienten. Der Werkstattbetreiber wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehren Schulleredt und Andorf führten unter schwerem Atemschutz Messung der CO-Konzentration im Gebäude durch und schufen Abluftöffnungen. Die betroffene Werkstatt wurde dann mit Hochleistungslüftern dementsprechend ventiliert, bis wieder ein sicheres Betreten möglich war.