Bergungsarbeiten nach einem Verkehrsunfall. Personenrettung entgegen dem Alarmierungstext nicht erforderlich.
Am Abend des 24. März 2026 kam es auf der Brünninger Landesstraße L1129 kurz nach 19:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit 1 beteiligten Fahrzeug. Der etwa 22-jährige Lenker eines schwarzen PKW kam kurz nach der Ortausfahrt von Andorf aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und geriet in eine Wiese, in der sich der PKW mehrmals überschlug und schlussendlich auf den Rädern stehend in einem Retentionsbecken landete. Entgegen dem Alarmierungstext war jedoch keine Personenrettung erforderlich. Der Lenker konnte den PKW ohne Hilfe durch die Feuerwehr verlassen, sodass nur mehr Bergungsarbeiten durch die Feuerwehr Andorf durchgeführt werden mussten. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehren Pimpfing und Raab mussten daher nicht mehr eingreifen. Von Sanitätern des Roten Kreuzes wurde der unbestimmten Grades verletzte, junge Mann medizinisch betreut. Mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges der Feuerwehr Andorf wurde der schwer beschädigte PKW aus dem Retentionsbecken bzw. aus der Wiese geborgen und auf einem Feldweg für den Abtransport durch einen Abschleppdienst bereitgestellt. Während der Einsatzes wurde der Verkehr auf der Landesstraße durch Feuerwehrlotsen wechselseitig angehalten. Nach Durchführung der Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die Feuerwehr Andorf den Einsatz schließlich nach rund einer Stunde beenden.