FF Andorf Punschstand 2019 klein

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Zu einem Brandverdacht wurde die Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Pimpfing am Nachmittag des heutigen 5.Dezember durch die Landewarnzentrale Oberösterreich in die Sighartingerstraße gerufen. Durch die zuvor stattgefundenen Arbeiten mit einem Winkelschleifer und den dadurch entstandenen Funkenflug, entzündete sich ein im Keller gelagerter und mit Werkzeug und Abfall gefüllter Eimer. Durch das beherzte Eingreifen der Hausbesitzer konnte schlimmeres verhindert werden und so blieb nachdem der Bereich mittels Wärmebildkamera untersucht wurde um eventuelle Glutrückstände auszuschließen, die Aufgabe der beiden Wehren auf die Regelung des Berufsverkehrs sowie dem entlüften des Brandbereiches beschränkt. Nachdem sämtliche brennbaren Reste aus dem Keller entfernt wurden, konnten die Feuerwehren nach ca. einer Stunde wieder in das Feuerwehrhaus einrücken, in dem der Feuerwehr Nikolaus schon darauf wartete die Andorfer Kinder besuchen zu können.

Brand Sighstr 2

Brand Sighstr 3

Brand Sighstr 1

Mit einer mehr als zehn Kilometer langen Ölspur waren die Einsatzkräfte von insgesamt sieben Feuerwehren über mehrere Stunden hinweg am Samstag den 02.November beschäftigt. Neben der Feuerwehr Andorf, war auch die FF-Pimpfing, FF-Linden, FF-Schulleredt, FF-Raab, FF- Steinbruck Bründl und die FF Ried im Innkreis im Einsatz um die von der Ortschaft Ranseredt durch Andorf bis nach Raab reichende Ölspur zu binden. 

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Mit dem Alarmierungstext „Türöffnung in der Raaberstraße“ wurde die Feuerwehr Andorf in den Mittagsstunden des heutigen Dienstages von der Landeswarnzentrale alarmiert. Eine betagtere Wohnungsbesitzerin die zu dieser Zeit vom Roten Kreuz mit ihrem Mittagessen beliefert worden wäre, öffnete den Rot Kreuz Mitarbeitern nach mehrmaligen klingeln die Wohnungstür nicht. Das besorgte „Essen auf Rädern“ Team verständigte daraufhin die Feuerwehr über die Notrufnummer 122, da auch die offen gelassene Balkontüre ein Indiz für die anwesende Bewohnerin war. Nachdem auch der Notarzt, ein Sanitäterteam und die Polizei anwesend waren, verschaffte sich das Team der Feuerwehr Andorf über eben diese offen gelassene Balkontüre Zugang zur Wohnung. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Bewohnerin zu diesem Zeitpunkt nicht in ihrer Wohnung, sondern bei einem Augenarzt Termin war und vergessen hatte, das Rote Kreuz über diesen Termin zu informieren.

Einen traurigen Zwischenfall gab es allerdings trotzdem bei diesem Einsatz. Der auf der gegenüberliegenden Straßenseite wohnende Sohn des vermeintlichen Opfers begann lauthals damit, die Einsatzkräfte zu beschimpfen und zu beleidigen und versuchte diese vom Einsatzort zu vertreiben. Glücklicherweise haben die anwesenden Exekutiv Beamten den Mann relativ zügig beruhigen und so weitere Eskalationen verhindern können. Wir als ehrenamtliche Helfer, die ihre Freizeit opfern um Menschen in Not zu helfen, finden derartige Zwischenfälle sehr respektlos und traurig. Ein völlig inakzeptables Verhalten eines erwachsenen Menschen und wieder ein Beweis, dass verbale oder in schlimmeren Fällen auch körperliche Gewalt gegenüber Einsatzkräften in Österreich zunimmt.

Tueroefset

Eine Reihe von Glücksfällen retteten heute einem gut 70-jährigen Andorfer vermutlich das Leben. Der Pensionist, dessen Lebensgefährtin gerade außer Haus war, war dabei, sich Kaspressknödel auf dem Herd anzurösten, als er aus noch unbekannten Gründen umkippte, mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug und - möglicherweise wegen einer kurzen Bewusstlosigkeit - selbst nicht mehr auf die Füße kam. Da die Herdplatte noch an war, kam es durch das heiße/brennende Öl zu einer starken Rauchentwicklung. Zudem schlugen die im Haus installierten Heim-Rauchmelder an. Diese Warnzeichen bemerkte ein aufmerksamer Passant, welcher sofort die Einsatzkräfte verständigte. Weiterer Glücksfall für den Mann: Das Einsatzzentrum Andorf, welches Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei beherbergt, grenzt direkt an das Haus des Verunglückten an, sodass die ersten Einsatzkräfte innerhalb weniger Minuten vor Ort waren. Erstes Aufatmen gab es für diese, nachdem sich der Mann auf Zurufe durch das Fenster durch das Bewegen des Fußes bemerkbar machen konnte. Von Einsatzkräften der Feuerwehr Andorf konnte durch ein gekipptes Fenster schnell ein erster Zugang geschaffen werden und der Verletzte anschließend ins Freie getragen und dem Roten Kreuz übergeben werden. Der Transport ins Krankenhaus erfolgte anschließend mit dem Hubschrauber. Da das Ausmaß des Brandes nicht absehbar war, wurden zu diesem Einsatz auch die Feuerwehren Linden, Pimpfing und Schulleredt alarmiert. Nach der Rettung des Mannes waren allerdings nur noch Durchlüftungsarbeiten zu erledigen. Der möglicherweise lebensrettende Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.

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Ein auf der B137 in Richtung Schärding fahrender Hängerzug kam gegen 2:30 Uhr morgens auf Höhe der ersten Abfahrt Andorf aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, wodurch der Anhänger kippte und seitlich zu liegen kam.  Von der Landeswarnzentrale OÖ wurden daher die Feuerwehren Andorf und Pimpfing zu Bergungsarbeiten alarmiert, die ihrerseits dann noch das Kranfahrzeug der Feuerwehr Ried/Innkreis nachalarmierten.  Ein nachkommender PKW wurde durch auf der Straße liegende Fahrzeugteile beschädigt, Personen kamen jedoch nicht zu Schaden. Kurz vor 6 Uhr musste die Bundesstraße für den Abschluss der Bergungsarbeiten noch einmal komplett gesperrt werden. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet und die B137 für den einsetzenden Frühverkehr freigegeben werden.

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Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing am heutigen Samstag gegen 09:00 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Die Einsatzkräfte die innerhalb wenigen Minuten am Einsatzort im Gemeindegebiet Hebertspram eintrafen fanden zwei PKW mit Totalschaden vor. Eine aus Kalling kommende und Richtung Andorf fahrende PKW Lenkerin aus dem Bezirk Schärding kam vermutlich aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse mit ihrem Renault ins Schleudern und kam dabei in den Gegenverkehr. Ein aus Richtung Andorf kommender Kleinbus konnte der Schärdingerin gerade noch über den angrenzenden Radweg ausweichen, was der nachkommenden PKW Lenkerin aus St.Johann (SBG) leider nicht mehr gelang und sie frontal mit ihrem Kleinwagen in den Renault der Schärdingerin krachte. Die Lenkerin des Renaults musste von der Feuerwehr Andorf mittels hydraulischem Rettungsgerät aus Ihrem schwer deformierten Fahrzeug gerettet werden. Beide Lenkerinnen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades, vom Roten Kreuz in die angrenzenden Krankenhäuser gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beiden eingesetzten Wehren, bargen nach der Rettung der verletzten Personen, noch die zwei Unfallfahrzeuge und reinigten die Straße, sodass diese wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Der Einsatz dauerte ca. 2 Stunden.

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Zu einer Türöffnung wurde die Feuerwehr Andorf am Abend des gestrigen Donnerstags von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Eine betagtere Dame die in der Raaberstraße wohnt, konnte den Schlüssel in ihrer Wohnung die sie verlassen wollte nicht mehr drehen und versuchte diesen mittels Hammerschläge zu bewegen. Dies führte jedoch dazu, dass der Schlüssel bündig im Schloss abgebrochen ist und der Bewohnerin nichts Anderes mehr übrigblieb, wie den Notruf 122 zu rufen. Die Helfer der Feuerwehr Andorf verschafften sich in Absprache mit der Bewohnerin, über den Balkon Zugang zur Wohnung. Der Rest waren routinierte Handgriffe und die Wohnungstüre war innerhalb weniger Minuten geöffnet. Nachdem der Schließzylinder getauscht war und die Dame so ihre Wohnung wieder verschließen konnte, rückten die Andorfer Florianis wieder in die Einsatzzentrale ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

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 Ein junger Autolenker aus der Nachbargemeinde Taufkirchen/Pram war am späten Sonntagnachmittag des 15. September 2019 auf der Andorfer Landesstraße unterwegs Richtung Andorf, als plötzlich auf der Anhöhe in der Nähe der Ortschaft Hof ein Kühlmittelschlauch platzte. Geistesgegenwärtig lenkte er - um weiteren Schaden zu verhindern - das Fahrzeug gleich in die nächstgelegene Einfahrt, sodass sich der Austritt der Kühlflüssigkeit auf eine kurze Strecke beschränkte. Sicherheitshalber alarmierte er aber die Feuerwehr Andorf via Notruf, die wenige Minuten später mit etwa 15 Einsatzkräften am Einsatzort einlangte und das ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel band. Lotsen regelten währenddessen den Verkehr auf dem nur mehr einspurig befahrbaren Abschnitt der viel befahrenen Straße. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall im Andorfer Gemeindegebiet Am Oberholz, wurde heute gegen sieben Uhr morgens die Feuerwehr Andorf alarmiert. Ein in Richtung Andorf auf der L514 fahrender PKW Lenker, kam aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab und geriet mit seinem Kombi in den angrenzenden Straßengraben. Nach ca. 100 – 150m kollidierte das Fahrzeug mit einer im Graben befindlichen, betonierten Straßenentwässerung. Dadurch überschlug sich der Kombi und kam auf dem Dach zu liegen. Der unbestimmten Grades verletzte Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Roten Kreuz ins Spital eingeliefert. Die Aufgabe der Andorfer Florianis bestand darin, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und das beschädigte KFZ für den Abtransport vorzubereiten. Bei der Bergung des KFZ wurde die Feuerwehr Schärding mit dem schweren Rüstfahrzeug zur Unterstützung gerufen. Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden, ehe die beiden Feuerwehren die Einsatzbereitschaft wiederherstellen konnten.  

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Die Tochter eines Hausbesitzers in der Andorfer Ortschaft Teuflau bemerkte am Abend des 27. August 2019 Gasgeruch in der angebauten Garage, der nur von den darin befindlichen Kühlschränken ausgehen konnte. Sicherheitshalber alarmierte die Familie daher die Feuerwehr Andorf. Schon bei der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz aus und nach Ankunft beim Einsatzort bzw.  Lageerkundung durch den Einsatzleiter brachte dieser die beiden Kühlschränke älteren Baujahres ins Freie. Anschließend wurde die Garage noch gelüftet. Nach etwa 30 Minuten konnte dieser - bloß ob der hohen Außentemperaturen schweißtreibende - Einsatz beendet werden.

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Schlange in Garten lautete der Alarmierungstext für die Feuerwehr Andorf am Vormittag des heutigen Montags. Eine besorgte Hausbesitzerin die während des Rasenmähens das Tier unter ihrem Kompost bemerkte, wählte den Notruf der Feuerwehr. Die Florianis der Feuerwehr Andorf rückten daraufhin in das Andorfer Ortsgebiet Radlersiedlung aus. Bei Ankunft am Einsatzort stellte sich schnell heraus, dass es sich zum Glück nur um eine völlig ungefährliche Blindschleiche handelte. Ein „mutiger“ Kamerad schnappte das Tier kurzerhand und entließ es im angrenzenden Messenbach in die Freiheit.

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Aus noch ungeklärter Ursache kam es in frühen Morgenstunden des letzten Augustsonntags zu einem Brand in der Werkstatt eines Pferdehofs in der Andorfer Ortschaft Lichtegg. Entdeckt wurde das Feuer von einem Mitarbeiter des Pferdehofs, als dieser mit der Stallarbeit beginnen wollte. Nach dem Wählen des Notrufs 122 wurden von der Landeswarnzentrale die vier Andorfer Feuerwehren alarmiert, die innerhalb weniger Minuten am Einsatzort waren und sofort mit den ersten Löscharbeiten mit Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen begannen. Aufgrund der bekannten, nicht unproblematischen Löschwasserversorgung in dieser Ortschaft wurde von Einsatzleiter Kdt. Christoph Schaschinger gleichzeitig Alarmstufe 2 ausgelöst. Mit Unterstützung der sieben weiteren, dadurch alarmierten Feuerwehren  konnte schlussendlich mit einer 1,5 km langen Löschleitung vom Raaber Bach in der Nähe des Freilichtmuseums Brunnbauerhof die Löschwasserversorgung sichergestellt werden.

Die Werkstatt, die in einem Verbindungstrakt zwischen Wohn- und Stallgebäude des Vierseithofs untergebracht ist, stand bei Eintreffen der Feuerwehren bereits in Vollbrand. Dieser wurde in der Erstphase von mehreren Atemschutztrupps mit dem Hochdruckrohr bekämpft, anschließend wurde die Werkstatt mit Löschschaum geflutet. Ein Übergreifen auf die angrenzenden Gebäudeteile konnte verhindert werden. Personen oder Tiere waren zu keiner Zeit in Gefahr, die Pferde im Stalltrakt wurden von den Besitzern jedoch vorsorglich auf die Weide gebracht. Nach etwa fünf Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehren beendet werden.

Die Feuerwehr Andorf wurde während des Brandeinsatzes auch noch zu einem Türöffnungseinsatz in die Eggerdinger-Straße alarmiert, wo sich hinter einer verschlossenen Tür eine Person in Notlage befand. Da zu diesem Zeitpunkt der Brand bereits unter Kontrolle war, konnten vom Brandeinsatz einige Einsatzkräfte abgezogen werden und auch dieser technische Einsatz erfolgreich abgewickelt werden.

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"Brand elektrische Anlagen" lautete der Alarmierungsgrund an diesen Dienstagnachmittag für die Feuerwehren Andorf und Linden. Für die Feuerwehr Andorf war dies bereits der vierte Brandeinsatz innerhalb von nur sechs Tagen. Beordert wurden die beiden Feuerwehren in die Andorfer Ortschaft Hötzlarn, wo an einer Grundstücksgrenze ein Kabelverteilschrank eines Energieversorgers brannte. Mutmaßliche Ursache dürften noch glühende Kohlereste gewesen sein, die auf einem Komposthaufen hinter dem Verteilschrank deponiert wurden. Der Brand im Kabelverteilschrank wurde erfolgreich mit einem Kohlendioxidlöscher bekämpft, die Glutnester auf dem Komposthaufen konnten mit Wasser aus dem Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Andorf abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren waren insgesamt eine knappe Stunde im Einsatz.

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Beim dritten Brandeinsatz innerhalb von nur fünf Tagen war wieder einmal unsere Teleskopmastbühne gefragt. Aus noch ungeklärter Ursache geriet in der Gemeinde Altschwendt ein landwirtschaftliches Anwesen in Brand. Wir unterstützen die Löscharbeiten von oben. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, mussten drei Zubringerleitungen aufgebaut werden. Ein Übergreifen auf das Wohngebäude konnte von den 9 alarmierten Feuerwehren rechtzeitig verhindert werden, die Wirtschaftsgebäude wurden jedoch ein Raub der Flammen. Zwei Personen der Besitzerfamilie mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht werden.

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Aufgrund der extremen Hitze und der vorherrschenden Trockenheit ließ der nächste Flurbrand nicht lange auf sich warten. Nach nur 1 Tag wurde die Feuerwehr Andorf erneut zu einem Brand eines Strohfeldes gerufen, diesmal in die Ortschaft Gautzham in der Nachbargemeinde Raab. Auch hier dürfte der Auslöser das Befahren des Feldes mit Traktor und Strohballenpresse gewesen sein, wenngleich diesmal diese Gerätschaften nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. In der Erstphase wurde der Brand mit Wasser aus Tanklöschfahrzeugen bekämpft, darunter auch jene der Feuerwehr Andorf. Zeitgleich begannen andere Feuerwehren mit dem Aufbau einer Zubringerleitung von einem nahegelegenen Bach. Die weitere Ausbreitung wurde zudem mit Unterstützung von Landwirten, die mit dem Pflug eine Schneise in das Feld zogen, verhindert. Nach etwa 2 Stunden war der Nachbarschaftshilfeeinsatz für die Feuerwehr Andorf beendet.

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